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Anakena ist der Postkartenstrand mit Palmen; an kleineren Buchten und felsigen Ufern anderswo zahlt sich festes Schuhwerk aus. Pazifikdünung und UV-Strahlung sind stärker, als viele Besucher erwarten.

Unter passionierten Strandurlaubern ist die Osterinsel vielleicht nicht gerade für ihre vielen Sandstrände berühmt, doch einige sind durchaus erwähnenswert.
Der größte Strand von Rapa Nui ist Anakena an der Nordostseite der Insel. Mit dem Taxi sind Sie in 15 Minuten dort. Am Strand steht ein Ahu mit sieben Moai-Statuen im Sand.
Der kleinere, ruhigere Strand Ovahe liegt 800 m östlich von Anakena. Am Nachmittag wirft eine hohe Felswand Schatten auf den Strand. An heißen Sommertagen ist das angenehm, im Winter kann es allerdings etwas kühl werden.
Eine näher gelegene Alternative ist der Strand Pea mitten im Ortszentrum, neben dem gleichnamigen Restaurant. Er ist bekannt für die Meeresschildkröten, die hier regelmäßig vorbeischauen.
Eine weitere schöne, abgeschiedenere Alternative im Ort liegt in Hanga Vare-Vare. Hier gibt es ein flaches, aber recht großes Meeresbecken, umgeben von Palmen. Von einem Strand kann man kaum sprechen, da das Becken mit Beton befestigt ist. Es liegt vor dem Musikclub Vai Te Mihi, unterhalb des Friedhofs.
Tipp
Packen Sie riffverträgliche Sonnencreme, einen Schattenspender und Trinkwasser ein. Kehren Sie dem Meer niemals den Rücken zu; fragen Sie vor Ort, ob die Bedingungen zum Baden sicher sind. Verbinden Sie einen halben Strandtag mit einem Mietwagen oder einer Tour, wenn Sie nicht selbst fahren möchten.
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