Tattoo

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Tattoostudios interpretieren Rapa-Nui-Motive in unterschiedlichen Stilen – fern der Heimat zählen gute Hygiene und klare Pflegehinweise mehr als Schnelligkeit.

Die Kunst des Tätowierens reicht in den polynesischen Kulturen weit zurück. Tatsächlich stammt das Wort Tattoo vom polynesischen Wort tātū. Traditionell mischten die Polynesier Asche und Zitrone zu Tinte. Mit einer Art gezahntem Kamm aus Fischknochen und einem kleinen Schlegel klopften sie die Asche in die Haut. Oft entzündete sich die Haut, manchmal endete es sogar tödlich.

Seit jenen alten Zeiten hat sich die Hygiene bei den Tätowierern auf Rapa Nui zum Glück enorm verbessert. Es gibt mehrere Künstler von internationalem Niveau – zwei davon sind Mokomae am oberen Ende der Hauptstraße Atamu Tekena und Saone näher am Zentrum. Beide arbeiten nach sehr hohen Hygienestandards.

Tipp

Buchen Sie im Voraus, sehen Sie sich Portfolios an und vergewissern Sie sich, dass sterile Einwegnadeln verwendet werden. Planen Sie Zeit zum Abheilen ein, bevor Sie mit dem frischen Tattoo baden gehen oder sich viel Sonne aussetzen.


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